Autor: Jenny

  • Simon von Hertzberg ist neuer Geschäftsführer & CEO der MYPOSTER

    Simon von Hertzberg ist neuer Geschäftsführer & CEO der MYPOSTER

    Bäm! BIG NEWS bei MYPOSTER! 🚀💥 Wir freuen uns sehr: Ab Juli verstärkt Simon von Hertzberg als neuer Geschäftsführer und CEO der MYPOSTER unser Team!

    Simon übernimmt damit die strategische & operative Führung von MYPOSTER von Anna Ruhland und Rene Ruhland, die sich nun noch mehr auf die Führung der gesamten MYPOSTER-Gruppe konzentrieren werden. Simon war bis vor kurzem als COO des Ferienhaus-Startups Holidu für die Bereiche Marketing, Business Development, Customer Service und HR zuständig und bringt damit unglaublich viel Wachstumsexpertise und genau den richtigen MYPOSTER-Spirit mit.

    Wir sind ganz heiß auf das neue Kapitel!

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  • Auf die Ohren: MYPOSTER im Podcast „Unicorn Bakery – Der Startup Podcast für Gründer“

    Auf die Ohren: MYPOSTER im Podcast „Unicorn Bakery – Der Startup Podcast für Gründer“

    Im Gespräch mit Fabian Tausch von Unicorn Bakery, dem Podcast für Gründer*innen zwischen Ideation und Series B, spricht René über die Veränderungen, die das Wachstum bei MYPOSTER, mit sich bringt, neue Rollen in der Geschäftsführung der Gruppe und die Bedeutung von KI für unser Geschäftsmodell.

    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
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  • Auf die Ohren: René im Podcast „digital kompakt“

    Auf die Ohren: René im Podcast „digital kompakt“

    Im Podcast digital kompakt hat René dem Host Joel Kaczmarek erzählt, wie es MYPOSTER als gebootstrapptes Unternehmen seit mehr als 10 Jahren im stark preisgetriebenen Markt geschafft hat und wieso uns die Unabhängigkeit von externen Investoren extrem wichtig ist. 

    Es geht um Unternehmertum, ein sinnvolles Markenportfolio und den Spaß am Machen! Reinhören dringend empfohlen. 🚀

    Eine Zusammenfassung des Gesprächs findet ihr hier:

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    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
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  • Auf die Ohren: Anna und René im Podcast „Alles neu…? Aus dem Maschinenraum“

    Auf die Ohren: Anna und René im Podcast „Alles neu…? Aus dem Maschinenraum“

    Im Podcast Alles neu…? Aus dem Maschinenraum sprechen dieses Mal Anna und René gemeinsam über die immer neuen Challenges, die das (Familien-) Unternehmertum mit sich bringt. Sie geben Einblick in persönliche Höhen und Tiefen, sonntägliche Gespräche zur Organisation des Familienalltags, die Vorteile des Bootstrappings des eigenen Unternehmens und die Bedeutung einer klar formulierten Haltung für die Entwicklung einer authentischen Unternehmenskultur. Prädikat hörenswert!

    Eine Zusammenfassung des Gesprächs findet ihr bei Maschinenraum

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    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
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  • Auf die Ohren: René im Gespräch mit Bernd Zipper von Beyond Print

    Auf die Ohren: René im Gespräch mit Bernd Zipper von Beyond Print

    „Digital first! Man braucht eine Vision, wie das digitale Produkt aussehen soll und für uns gilt immer Software first.” – erklärt René, MYPOSTER Geschäftsführer, den Erfolg von MYPOSTER im vermeintlich übersättigten Markt. Im Gespräch mit Bernd Zipper für den Podcast ZIPPER INSIGHTS der Beyond Print Redaktion spricht René über unsere Conversion- und Customer Journey getriebene Strategie und seinen Blick auf die Entwicklungen des Print-on-Demand Markts.

    Eine Zusammenfassung des Gesprächs findet ihr bei Beyond Print

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    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
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  • Auf die Ohren: René im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer

    Auf die Ohren: René im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer

    René war zu Gast im Podcast von OMR-Gründer Philipp Westermeyer und hat mit ihm über die MYPOSTER Anfänge, den wilden Ritt der letzten 11 Jahre und den Weg von JUNIQE, unserem jüngsten Gruppenzuwachs, in Richtung personalisiertem Marktplatz gesprochen.

    Eine Zusammenfassung des Gesprächs findet ihr bei OMR

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    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
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  • Picking the Brain of a Nuxt Core Team Member

    Picking the Brain of a Nuxt Core Team Member

    Nuxt.js Core Maintainer Alex Lichter war für einen Tag als Consultant da, hat sich unsere Vorbereitung für die Umstellung auf Nuxt 3 angesehen, in unserem Code selbst Hand angelegt und mit uns zusammen einen der heißesten Tage des Jahres verbracht. Womit wir uns den Tag über beschäftigt haben, erfahrt ihr hier.

    Nur ein Nuxt.js Core Maintainer ist nerdiger als wir

    Auch unsere nerdigen Frontend-Experten müssen sich manchmal eingestehen, dass es Leute gibt, die sich bei bestimmten Themen besser auskennen als wir. Also haben wir uns gefragt, wer könnte uns bei der Weiterentwicklung unserer Nuxt Code Base, sowie bei speziellen Fragestellungen zu Nuxt helfen? – Die Antwort war schnell gefunden: natürlich ein Nuxt-Experte! Da wir bei MYPOSTER aber bekanntlich nie zufrieden sind, darf es natürlich nicht irgendein Experte sein – wie wäre es also mit einem Nuxt Core Team Member?! Und wo findet man die so? – In der freien Wildbahn wohl am ehesten auf einer Nuxt oder Vue Konferenz.

    Gesagt, getan! Im Zuge des Besuchs der VueJS in Amsterdam, bei dem das gesammelte Frontend Team dabei war, hat sich unser Frontend Tech Lead Jenny an Alex Lichter herangepirscht. Gänzlich unbekannt waren wir uns glücklicherweise nicht – erst letztes Jahr hat uns Alex  bei unserem Tech Meetup Tech’n’Drinks mit einem Talk beehrt. So konnte Jenny ihn auch dieses Mal schnell überzeugen und ihn für einen Consulting Tag zu MYPOSTER locken. Nur wenige Wochen später haben wir uns sehr gefreut, Alex in unserem Münchner Stadtbüro begrüßen zu dürfen. Da es nicht so häufig vorkommt, dass man einen Nuxt.js Core Maintainer zu Gast hat, war das Staunen beim versammelten Frontend Team natürlich groß und sogar unser CTO Max hat seinen vollen Terminkalender für diesen Tag freigeräumt.

    Sweat aber keine tears: Unsere Vorbereitung auf Nuxt 3

    Der besagte Tag wurde allerdings zu einem der heißesten im Jahr und so haben wir den Tag nach einem kleinen Büro-Rundgang auf der (noch kühlen) Terrasse begonnen. Nach einer kurzen Intro und Vorstellungsrunde hat sich das Team dann – den stetig steigenden Temperaturen zum Trotz – für die nächsten acht Stunden in einem Meetingraum verbarrikadiert, um so viel Wissen wie möglich in sich aufzusaugen.

    Anschließend haben wir uns dann ausführlich dem bevorstehenden Update auf Nuxt 3 gewidmet, konnten Alex aber leider keine Aussage zum finalen Release der nächsten Nuxt Major Version entlocken. Da unsere Frage, ob es sich noch lohnt auf Nuxt Bridge zu migrieren oder den Release abzuwarten, jedoch mit einer Empfehlung zu letzterer Option beantwortet wurde, wird es hoffentlich nicht mehr allzu lange dauern.

    Auch wenn uns diese Frage am meisten unter den Fingernägeln gebrannt hat, haben wir die Zeit mit Alex natürlich genutzt, um weitere Themen mit Bezug auf Nuxt zu diskutieren. Unter Anderem ging es um Theming, Internationalisierung, Composables & Reactivity, Logging und State Management, um nur einige davon zu nennen.

    Dabei sind wir auf spezielle Fragestellungen, die uns für zukünftige Projekte beschäftigen, eingegangen, haben uns aber auch mit konkreten Problemen und Fehlern auseinandergesetzt. Und wie hilfreich es sein kann, mal einen Core Maintainer im Haus zu haben, hat Alex eindrücklich unter Beweis gestellt: Eine scheinbar tricky Fehlermeldung in unserem Code hat er mal eben gefixt. “Das war jetzt aber einfach!” kommentierte eine unserer Frontend-Entwicklerinnen ziemlich beeindruckt.

    Mittags wurde dann auf (der dann schon nicht mehr ganz so kühlen) Terrasse gegrillt. Ein bisschen Action gab’s auch: Die Grillbeauftragten meinten es besonders gut, der Grill stand auf Voll-Power und die Grillanleitung kurz in Flammen. Außer leichter Rauchentwicklung ist aber nichts passiert. Keine Angst also: Sowohl Alex, als auch das MYPOSTER Frontend Team sind wohlauf.

    Routing, Caching & Session Management: Die Herausforderungen komplexer Software Entwicklung

    Nach dieser kuriosen Mittagspause ging es dann zurück in den von uns als Basislager auserkorenen Meetingraum für den nächsten spannenden Themenblock rund um Routing, Caching und Session Management. Dabei mussten wir dann auch feststellen, dass wir teilweise doch sehr spezielle Anforderungen haben, die selbst ein Experte nicht immer aus dem Stegreif beantworten kann. Aber bekanntlich ist Cache Invalidation ja auch eins der beiden schwierigsten Themen in der Informatik (neben “naming things”), wie Phil Karlton das mal so schön ausgedrückt hat.

    Den restlichen Nachmittag haben wir uns mit TypeScript und Storyblok, sowie dem Setup eines neuen Projekts gewidmet. Vor allem das letzte Thema hat zu interessanten Diskussionen geführt, wobei wir doch den einen oder anderen von uns vorher ausgeklügelten Plan wieder über den Haufen geworfen haben. So werden wir beispielsweise für ein Projekt doch kein Nuxt, sondern Vue 3 einsetzen und unsere Fühler bei der Suche nach einer geeigneten UI Library nochmal weiter ausstrecken. Für uns Ehrensache: Mit Mittelmaß geben wir uns nicht zufrieden und die Extrameile ist immer drin!

    Zum Abschluss des Tages haben wir uns bei einem kühlen Bierchen auf der Terrasse für eine Best Practises Session versammelt. Dabei konnten unsere Entwickler*innen Alex nochmal mit allen Fragen löchern, die ihnen so in den Sinn kamen. Ganz nach dem Motto: “Picking the brain of a Nuxt Core Team Member”! Mit einer Runde Pizza für alle haben wir den Abend dann noch gemütlich ausklingen lassen.

    Unser Fazit?

    Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Wir hatten sehr viel Spaß, haben noch mehr gelernt und fühlen uns bestens gewappnet, um mit Vollgas die nächsten Projekte anzugehen und (hoffentlich) ganz bald auf Nuxt 3 updaten zu können.

    An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Alex für den spannenden und aufschlussreichen Tag!

    Du willst mehr darüber erfahren, was unser Frontend Team umtreibt, wie und womit wir arbeiten?

    Dann schau auf unserer Tech Seite vorbei!

  • Dependency Management in einer komplexen Multi-Team Codebase – TECH’N’DRINKS @MYPOSTER

    Dependency Management in einer komplexen Multi-Team Codebase – TECH’N’DRINKS @MYPOSTER

    Im April haben wir Benedikt Terhechte bei uns in München zu einem grandiosen hybriden Tech-Meetup bei MYPOSTER begrüßt. Unterhaltsam, kurzweilig und gleichzeitig sehr spannend und aufschlussreich war es. In unserem Blog fassen wir die Insights aus Benedikt’s Talk über Dependency Management in einer komplexen Multi-Team Codebase zusammen und klären, wie am besten mit Abhängigkeiten in der iOS Entwicklung umgegangen werden kann.

    Wo liegt eigentlich das Problem?

    Aus technischen Gründen ist die Verwaltung von Abhängigkeiten unter iOS von höherer Relevanz als in anderen Sprachen / Plattformen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht gelöst werden können. Die Erkenntnisse im Streben nach einer wohl-strukturierten Anwendung in anderen Sprachen können und sollten auch hier angewandt werden.

    Die Herangehensweise: Creating Frameworks

    Um die Abhängigkeiten unter iOS so überschaubar wie möglich zu halten, empfiehlt Benedikt die Aufteilung des Source Code in Module – sogenannte Frameworks oder Packages. Das kann beispielsweise ein Framework für die Chat Funktionalität oder ein Framework für die Settings / Einstellungen sein. Die Vorteile eines solchen Vorgehens sind eindeutig:

    • Unterschiedliche Teams können gleichzeitig, quasi konfliktfrei an unterschiedlichen Features arbeiten
    • Der entwickelte Code kann für mehrere Produkte (Targets) genutzt werden (z.B. Apple Watch, iOS, Apple TV, macOS). Grund hierfür ist, dass das Target nur den spezifischen Target-Code enthält, während die Frameworks den generischen Applikations-Code beinhalten.
    • Die Kompilier-Zeit sinkt durch die Aufteilung in Frameworks deutlich. Dauert das Kompilieren unter iOS mitunter sehr lange, ermöglicht die Aufteilung in Frameworks, dass Swift die jeweiligen Frameworks für sich genommen kompiliert. Gleichzeitig wird der Kompilier-Prozess durch Parallelisieren und Cachen optimiert.

     

    Framework bedingt Framework bedingt Framework im Quadrat

    Der aufmerksame Leser denkt sich nun: “Klingt gut, aber dann bau’ ich mir so schnell Abhängigkeiten zwischen den Frameworks. Wo ist der Gewinn?”

    Das stimmt natürlich, theoretisch. Beispielsweise muss eine Homepage wissen, wie viele Chats der Nutzer hat, oder ein Button auf dem Profile erlaubt einen neuen Chat zu öffnen, usw. Dies wiederum führt dazu, dass die unterschiedlichen Frameworks sich gegenseitig importieren.

    In seinem Talk hat Benedikt das Prinzip einmal exemplarisch an seiner fiktiven App „Dackel Dackel Go“, Deutschlands führender App für Dackelfreunde, aufgezeigt. 🤓 🐶

    In der App gibt es mehrere Sektionen, die der User besuchen kann – alles dabei, was der geneigte Dackelfreund eben so braucht:

    _Daheim: Die Startseite

    _Profil: Profile von Nutzern

    _DackelTV: Dackel Livestreams

    _Schnack: Chat zwischen Nutzern

    _Nachrichten: Neuigkeiten und Nachrichten

    _Sammlung: Dackel-Sammlung

    Und schon allein mit diesen wenigen Frameworks ergibt sich schnell ein Bild wie folgender Abbildung dargestellt:

    Es liegen zyklische Abhängigkeiten vor, die drei gravierende Nachteile mit sich bringen:

    1. Da sich die Abhängigkeiten bedingen, kann der Compiler nicht ausschließen, dass eine Änderung an einer Abhängigkeit Einfluss auf andere Abhängigkeiten haben kann. Daher muss er zwangsläufig alle Frameworks neu kompilieren, was sehr lange dauert.
    2. Da es kein definiertes Öffentliches Interface zwischen den Abhängigkeiten gibt, muss ein Entwickler, der an einem Framework arbeitet (etwa am Chat), im Nachgang immer kontrollieren und sicherstellen, dass alle anderen Frameworks (die Chat importieren) noch korrekt funktionieren.
    3. Jedes weitere neue Framework (welches zwangsläufig viele andere importiert) erhöht die Komplexität der Codebase – nicht nur linear, sondern quadratisch.

    How to break zyklische Abhängigkeiten: Dependency Injection Pattern

    Um zyklische Abhängigkeiten zwischen Frameworks zu verhindern, gibt es laut Benedikt einen sinnvollen Weg: Dependency Injection Pattern. Dabei definiert jedes Framework ein Öffentliches Interface, und nur dieses kann genutzt werden, um auf die Funktionalität eines Frameworks zuzugreifen.

    Darüber hinaus verwendet dieser Pattern eine zentrale Stelle, an der alle Abhängigkeiten vorgehalten werden. Somit muss z.B. in unserer fiktiven App „Dackel Dackel Go” die Sektion Schnack niemals DackelTV importieren. Stattdessen importieren sie beide den Dependency Injector (in Benedikt’s Beispiel „Belum“ genannt). Das Vorgehen ist dabei wie folgt:

    1. Beim Start der App wird der Dependency Injector Belum initialisiert. Dabei werden alle existierenden Frameworks / Abhängigkeiten in ihm registriert. Dadurch hat nur Belum Zugriff auf alle Abhängigkeiten.
    2. Die Individuellen Frameworks werden nun nach und nach initialisiert (je nachdem wann sie das erste mal benötigt werden). Diese bekommen dabei eine Referenz auf den Dependency Injector Belum zugewiesen.
    3. Will später Sektion Schnack auf das Profil zugreifen, so fragt er Belum nach dem Profil. Schnack selber importiert aber nie das Profil, es wird nur über Belum zugewiesen.

    Dieses Vorgehen erlaubt es, dass zur Zeit des Kompilierens keine Abhängigkeiten zwischen den Frameworks existieren müssen. Diese werden zur Laufzeit aufgelöst, genau dann, wenn die Anwendung beim Start Belum initialisiert.

    Darüber hinaus ist es durch die Anwendung des Dependency Injectors möglich, den Import eines Frameworks durch ein anderes Framework individuell zu definieren. So werden bestimmte Basis-Frameworks (z.B. Kryptographie) nicht einfach von jedem beliebigen anderem Framework importiert. Das Spart Zeit und Kapazität.

    Wie das im Resultat aussieht, zeigt folgende Abbildung: Den exemplarischen Code für den Dependency Injector aus Benedikt’s Dackel-App findet ihr in folgendem Repository auf GitHub:

    <https://github.com/terhechte/belum>

    Danke, Benedikt, für Deinen spannenden Talk und den guten Abend, den wir zusammen hatten. Bis bald hoffentlich!

    Benedikt ist als Entwickler für ein Berliner Stealth Startup tätig und bastelt in der Freizeit an der Präsentations-App „HyperDeck“. Zuvor war er als Team Lead an der Entwicklung der XING iOS App beteiligt, und davor viele Jahre mit der Instagram App „PhotoDesk“ als macOS Indie unterwegs. Wenn er nicht gerade Swift macht, macht er Rust.

    Mehr über Benedikt:

    terhech.de

    Twitter

    GitHub

  • Auf die Ohren: René Ruhland zu Gast im Podcast Kassenzone

    Auf die Ohren: René Ruhland zu Gast im Podcast Kassenzone

    Im Podcast Kassenzone spricht Host Alexander Graf wöchentlich mit Gründer*innen und CEOs über ihre Erfahrungen im E-Commerce. Da darf MYPOSTER, vertreten durch Rene Ruhland, natürlich nicht fehlen!

    Die beiden sprechen über die Wachstumspotentiale der myposter Gruppe, die Hintergründe zu Automatisierungsanforderungen in unseren Produktionen und ganz nebenbei dropped René noch den Launch eines neuen, richtig hilfreichen Features unseres Fotobuch-Konfigurators. Hört rein!

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  • VON ANFANG AN VOLL DABEI: ONBOARDING NEUER FULL-REMOTE KOLLEGEN BEI MYPOSTER

    VON ANFANG AN VOLL DABEI: ONBOARDING NEUER FULL-REMOTE KOLLEGEN BEI MYPOSTER

    Unser neuer Backend Developer Fabian ist seit Januar neu mit an Bord. Das Besondere: Er arbeitet full-remote aus seinem heimischen Arbeitszimmer. Wir haben mit ihm über seine ersten beiden Wochen bei myposter gesprochen und ihn etwas näher kennengelernt. Es ging um seinen Onboarding-Buddy, Quatschräume, Tellereinräumer und unsere Casino-Night. Aber lest selbst!

    Wie waren Deine ersten beiden Wochen, Fabian?

    Fabian:

    Also erstmal vorweg: Für das Onboarding muss ich Euch (Anmerkung: das HR-Team) ziemlich in den Himmel loben! Das war hier ganz ehrlich das Beste, das ich in meiner Berufskarriere bisher hatte. Von der Organisation des Starts im Münchner Office bis zum Willkommenspaket mit Pulli und Laptop-Tasche und Co. Hat mir total gut gefallen!

    Ansonsten: Die erste Woche vor Ort war sehr cool. Die Integration durch die neuen Kollegen war wirklich super, weil sich auch wirklich alle beteiligt haben. Ich hatte nicht das Gefühl, „der Neue“ zu sein, sondern war sofort dabei und mittendrin. Bei myposter geht es total familiär zu und ich hatte sofort das Gefühl, schon viel länger dabei zu sein.

    Was das Fachliche angeht, hilft mir mein Buddy total. Den löchere ich seit Tag 1 mit Fragen und er nimmt sich auch echt viel Zeit, mir alles genau zu erklären. Wie so üblich bei einem Jobwechsel muss man erstmal reinkommen, krass viel lernen und neu kennenlernen: Auch die anderen Kollegen sind da super hilfsbereit. Sobald ich eine Frage stelle, bekomme ich sofort einen Link zum Video-Call geschickt – so schnell kann ich gar nicht gucken. 

    Das klingt richtig gut! Du wohnst nicht in München und hast Dich dennoch entschieden, bei und mit uns zu arbeiten. 

    Warum warst Du überzeugt, dass es bei myposter als remote Mitarbeiter gut funktionieren wird?

    Fabian:

    Also natürlich glaube ich schon, dass Remote Arbeit auch eine persönliche Sache ist. Man muss das schon können und wollen – hauptsächlich über den Bildschirm mit Leuten zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten.  

    Wie viele habe ich remote Arbeit mit Corona kennengelernt. Das hat für mich gut funktioniert. Deswegen dachte ich mir, dass ich ja auch mal meinen Suchradius für Arbeitgeber vergrößern und außerhalb meiner Heimat suchen kann. 

    Was mich davon überzeugt hat, dass es bei myposter gut klappen wird, ist der Austausch hier. Wir tauschen uns im Team extrem viel über Videocalls aus. Ich sehe meine Kollegen dadurch richtig viel, wir sprechen miteinander und umgehen so auch Missverständnisse, die bei einer rein schriftlichen Kommunikation häufig auch mal auftauchen.

    Und für die Momente, wo es einem dann doch auch mal fehlt, sich einfach zu den Kollegen umzudrehen und einfach mal drauf los zu quatschen, gibt es den „Quatschraum“. Ist quasi das digitale Großraumbüro. Ein fixer Termin im Kalender, zu dem man sich dazu schalten kann, während man ganz normal arbeitet. Jeder coded also vor sich hin, aber man hört eben die Kollegen: Es flucht mal jemand, jemand stellt mal eine Frage oder erzählt halt, was sonst privat so los ist. Da kommt dann schon Office Flair auf.

    Du hast jetzt die ersten beiden Wochen des Onboardings rum. Eine Woche warst Du in München, aktuell bist Du wieder zu Hause. Was steht in der nächsten Zeit im Onboarding für Dich noch so an?

    Fabian:

    Das Onboarding läuft jetzt über meine Aufgaben weiter. Ich werde eingelernt in die Technologie, Tools und so weiter. Derzeit stehen mir zu allen Aufgaben noch Experten für die jeweiligen Themen zur Seite. Die werde ich dann Stück für Stück nicht mehr brauchen.

    Anfang Februar bin ich dann noch mal eine Woche in München. Dann werde ich auch zwei Tage in der Produktion verbringen, um auch da die Prozesse und Technologie kennenzulernen. Das ist super! Ich find’s schon wichtig zu sehen, wie alles im Hintergrund funktioniert, um es auch besser verstehen und daran arbeiten zu können.

    Finden wir auch! Und die Produktion ist einfach auch so total spannend. Daher ist das auch für jeden neuen Mitarbeiter Teil der Einarbeitung. 

    Auch wenn Deine Einarbeitung also noch ein bisschen läuft: Gab’s schon ein Highlight?

    Fabian:

    In der ersten Woche im Büro ist ein Highlight auf jeden Fall das Zusammensein nach Feierabend. Man trifft sich entspannt auf ein Getränk in der Küche, jeder, wie er halt Lust und Zeit hat. Und man kommt ins Gespräch. Alle sind per „Du“ und es gibt keine Hierarchien oder formelle Stolpersteine. Ein richtig schönes Beispiel aus meiner ersten Woche dafür: Ich habe nachmittags einmal Marc (Anmerkung: Ruhland; Geschäftsführer myposter) in der Küche getroffen, als er gerade Teller eingeräumt hat. Ich konnte sein Gesicht noch nicht zuordnen und hab ihn gefragt, was er eigentlich so bei myposter macht. Seine Antwort: „Ich bin hier der Tellereinräumer. Und Geschäftsführer.“ 😀 Das war ziemlich witzig. Und er überhaupt nicht beleidigt oder so. Das macht es aus hier!

    Und als Entwickler ist für mich logischerweise ein weiteres, echtes Highlight die myposter Technologie! Woran wir bei myposter arbeiten, ist technologisch schon anspruchsvoller, als bei den meisten Unternehmen, die ich bisher gesehen habe. Hier wird einfach total mitgedacht und schlau gestaltet. Ich hab‘ richtig Bock, daran zu arbeiten.

    Mega! Das freut uns sehr! 

    Wir sind fast durch. Aber noch nicht ganz. Wir wollen Dich persönlich noch ein bisschen besser kennenlernen. Daher nun unsere 3 schnellen Fragen an… Fabian! 

    Welches Software-Entwickler-Klischee trifft auf Dich zu? ; )

    Fabian:

    Schwere Frage! Ich denke es gibt diese typischen Klischees nicht mehr. Heutzutage sieht ein Entwickler nicht unbedingt anders aus, als ein Metzgereifachverkäufer oder ein Konzernchef. Was mich im Groben beschreibt und teilweise auch zum Stereotyp passt: 

    Ich bin technologieverliebter (Sport-Affiner) Papa, der gerne vor dem Rechner sitzt und aus dem Nichts Prozesse schafft, aber genauso gerne Zeit Draußen mit der Familie verbringt. 

    Bei welchem myposter Event wirst Du auf keinen Fall fehlen: Casino-Night oder Sommerfest?

    Fabian:

    Definitiv Casino-Night!

    Ich bin nicht der typische Glücksspieler, aber bei Poker oder Black-Jack bin ich immer dabei. Vor allem, wenn die Drinks inklusive sind. 😛

    Was motiviert Dich – beruflich und auch im Leben generell?

    Fabian:

    Mich motiviert, wenn ich das Gefühl habe, nicht auf der Stelle zu treten. Ich möchte jeden Tag 1% mehr: Mich persönlich verbessern, oder eben auch mehr leisten. Das klappt nicht immer, aber danach strebe ich und das pusht mich.