Autor: Jenny

  • Nach den Feiertagen fehlt vielen die Kraft – neue Daten zeigen: Erinnern entspannt mehr als Selfcare

    Nach den Feiertagen fehlt vielen die Kraft – neue Daten zeigen: Erinnern entspannt mehr als Selfcare

    Nach Weihnachten fühlen sich laut Studien 44 Prozent der Deutschen erschöpft, das Wohlbefinden fällt spürbar ab. Statt Yoga-Kursen oder Detox-Programmen suchen viele nach einer ruhigeren Form der Selbstfürsorge – und beginnen, ihr Jahr zu sortieren. Zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige entstehen laut neuen Nutzungsdaten von MYPOSTER fast so viele Fotobücher wie im Geschenkestress davor. Dabei machen sich die Leute immer öfter die Technologie zunutze: Fast die Hälfte aller Bücher bei MYPOSTER entsteht mithilfe von KI. E-Commerce-Experte Sebastian Ellguth von MYPOSTER sieht darin ein klares Signal für ein neues Verständnis von Selfcare: weniger Selbstoptimierung, mehr Selbstbegegnung. Und dieser Trend lässt sich in den Daten deutlich ablesen – genau dort, wo KI heute beim Erinnern hilft.

    München, 20. November 2025 – Wenn die Geschenke verstaut sind und der Alltag noch wartet, beginnt die leise Zwischenzeit, die Psycholog:innen „Twixmas“ nennen. Sie gilt als kurze Pause – und für viele doch als Moment größter Erschöpfung. Forschungen der Universität Rostock und anderer Institute zeigen, dass das Wohlbefinden nach den Feiertagen deutlich sinkt, bevor es sich erst im Februar langsam erholt. Der Druck, über die Feiertage „alles perfekt“ zu machen, und die verdichtete Arbeit vor dem Jahreswechsel gelten als Hauptgründe. „Viele empfinden Selfcare inzwischen selbst als Stressfaktor“, so Sebastian Ellguth, E-Commerce-Experte und Sprecher bei MYPOSTER. Er beobachtet, dass Menschen zwar Erholung suchen, diese aber immer häufiger in Routinen finden, die weniger Anspruch an sie stellen: „Die meisten wünschen sich keine neuen Aufgaben, sondern einfache Wege, um innerlich aufzuräumen.“ Diese Suche nach Einfachheit zeigt sich auch in der Art, wie Menschen heute mit ihren Erinnerungen umgehen.

    Ein neues Ritual zwischen den Jahren

    Tatsächlich verlagert sich das Bedürfnis nach Ordnung zunehmend ins Digitale. In den Nutzungsdaten von MYPOSTER zeigt sich ein klarer Trend: Zwischen dem 27. Dezember und dem 6. Januar entstehen fast so viele Fotobücher wie im Weihnachtsgeschäft. Besonders beliebt sind die ersten Tage des neuen Jahres und der Feiertag der Heiligen Drei Könige, danach fällt die Aktivität ab. Ellguth berichtet, dass das Motiv heute ein anderes ist als noch vor wenigen Jahren: „Früher war das Fotobuch hauptsächlich ein Geschenk. Heute wird es für viele zu einem Moment der Selbstreflexion, zu einem Stück Ordnung für Kopf und Herz.“ Wer seine Erinnerungen digital sortiert, erlebt das Gegenteil von der Reizüberflutung, die sonst mit Technik verbunden ist, und genau dabei spielt künstliche Intelligenz eine neue Rolle.

    KI als stille Helferin

    Rund 50 Prozent aller Fotobücher bei MYPOSTER entstehen inzwischen mit Unterstützung künstlicher Intelligenz. Die Technologie sortiert, wählt, schlägt Layouts vor – und senkt so die Einstiegshürde. Im Schnitt landen 33 Prozent mehr Fotos im fertigen Buch als in manuell gestalteten Projekten. Ellguth ordnet ein: „KI übernimmt das Sortieren, aber nicht das Erinnern. Sie schafft Raum für das, was wirklich wichtig ist.“ Weil die Software die Routinearbeit übernimmt, bleibt mehr Energie für Emotionen. Und das verändert, wie wir uns mit unseren Bildern auseinandersetzen. Bemerkenswert ist, dass bereits 45 Prozent der Nutzenden mobil gestalten. Das ist ein Hinweis darauf, dass KI die Erstellung einfacher und spontaner macht. Seit die Funktion auch in der App verfügbar ist, steigt der Anteil der KI-Bücher weiter. „Man kann sein Jahr jetzt buchstäblich vom Sofa aus ordnen“, so Ellguth. Und dort, zwischen Sofa, Stille und Smartphone, beginnt etwas, das Psycholog:innen längst als therapeutisch beschreiben.

    Wenn Erinnern zur Entspannung wird

    Psychologische Studien belegen, dass strukturierende Tätigkeiten wie Aufräumen, Schreiben oder Gestalten messbar zur Stressreduktion beitragen. Das Sortieren von Fotos erfüllt genau diese Funktion: Kontrolle zurückgewinnen, ohne Leistungsdruck. Eine interne Analyse von über 4.000 Fotobuchprojekten zeigt, dass Texte meist kurz und emotional sind – unter 30 Zeichen, kleine Momente wie „Sommerregen“ oder „Oma lacht“. Ellguth stellt fest: „Das ist kein Perfektionismus, sondern echtes Erinnern. Menschen schreiben nicht für Likes, sondern für sich selbst.“ Diese neue Ehrlichkeit im Umgang mit den eigenen Bildern steht für eine größere Bewegung – weg vom Inszenieren, hin zum bewussten Erleben.

    Memory Wellness statt Selfcare-Fatigue

    Während sich klassische Selfcare-Rituale erschöpfen, wächst also ein neuer Trend: Memory Wellness, also das bewusste Ordnen von Erlebnissen. KI wird dabei zur Begleiterin, nicht zur Aufgabe. Sie erleichtert den Einstieg, aber die Auswahl bleibt menschlich. Ellguth ist überzeugt: „Technologie kann helfen, Routineaufgaben zu übernehmen, damit mehr Zeit bleibt für den emotionalen Aspekt. Sie nimmt uns nicht die Gefühle ab, sie schafft Platz dafür.“ So wird aus digitaler Ordnung ein Akt der Achtsamkeit und aus der vermeintlichen Technikfrage eine sehr menschliche Antwort auf die Erschöpfung unserer Zeit.

    Quellen:

    https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/medieninformationen/detailansicht/n/forscher-legen-studie-zum-wohlbefinden-der-menschen-in-der-weihnachtszeit-und-danach-vor-40421

    https://idw-online.de/de/news826382

    https://www.apa.org/news/press/releases/2023/11/holiday-season-stress

  • Anna und René Ruhland im „GOOD WORK“-Podcast: Über Gründung, Wachstum und die Kunst, Familie & Unternehmertum zu vereinen

    Anna und René Ruhland im „GOOD WORK“-Podcast: Über Gründung, Wachstum und die Kunst, Familie & Unternehmertum zu vereinen

    Wie führt man ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern – und gleichzeitig eine Familie mit vier Kindern? Darüber sprechen Anna und René Ruhland, Gründer und Geschäftsführer von MYPOSTER, in der neuen Podcastfolge „GOOD WORK“ mit Host Jule Jankowski.

    Die Episode bietet persönliche und unternehmerische Einblicke in die MYPOSTER-Story: Von den ersten Jahren voller Improvisation und Risiko – handgemalte Ölbilder aus dem Kofferraum eines VW Golfs – bis zum heutigen, erfolgreichen E-Commerce-Unternehmen.

    Führung im Doppelpack
    Anna und René erzählen, wie sie als Paar zusammenarbeiten, ohne sich in Rollen zu verlieren: klare Verantwortlichkeiten, gegenseitiges Vertrauen und viel Raum für ihre individuellen Stärken.

    Mental Health & unternehmerische Freiheit
    Offen sprechen beide über Belastung, Verantwortung und mentale Gesundheit. Anna erklärt, wie sie das Abschalten bewusst erlernt hat, während René über Druck und schlaflose Nächte spricht. Ein wiederkehrendes Leitmotiv: Freiheit als größtes Gut – und als tägliche Herausforderung.

    Darum geht’s in der Folge:

    • Gründungsjahre ohne Sicherheitsnetz
    • Unternehmerische Freiheit ohne externe Investoren
    • Paarsein als Führungsteam
    • Mentale Stärke im Alltag
    • Warum MYPOSTER Technologie & KI pragmatisch nutzt

    Unternehmertum hoch zwei: The Making der MYPOSTER-Story – Folge 294 von GOOD WORK.

  • MYPOSTER präsentiert das clevere KI-Fotobuch: Aus Handyfotos wird in Minuten eine Geschichte

    MYPOSTER präsentiert das clevere KI-Fotobuch: Aus Handyfotos wird in Minuten eine Geschichte

    München, 1. Oktober 2025 – Mit dem neuen KI-Fotobuch setzt MYPOSTER einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Die innovative Lösung verwandelt persönliche Fotos in wenigen Minuten in ein professionell gestaltetes Fotobuch – automatisch, emotional und individuell anpassbar. Damit macht MYPOSTER die Erstellung persönlicher Erinnerungsalben so einfach wie nie zuvor.

     

    Technologie trifft Emotion

    Das KI-Fotobuch analysiert hochgeladene Bilder, erkennt Themen und chronologische Zusammenhänge und gestaltet daraus automatisch eine harmonische Geschichte. Die künstliche Intelligenz übernimmt Bildauswahl, Layout und Struktur – und erstellt ein Fotobuch, das aussieht, als wäre es von Hand designt.

    Dabei bleibt alles flexibel: Nutzer können Texte ergänzen, Bilder austauschen oder Reihenfolgen per Drag-&-Drop verändern. So entsteht ein individuelles Buch, das Technik und persönliche Note perfekt verbindet.

     

    Ein neuer Standard für kreative Erinnerungen

    Mit dem KI-Fotobuch reagiert MYPOSTER auf den wachsenden Wunsch vieler Nutzer nach einfacher, aber hochwertiger Gestaltung: „Unser Ziel ist es, Menschen zu ermöglichen, ihre schönsten Momente ohne riesigen technischen Aufwand in ein echtes Erlebnis zu verwandeln“, sagt Simon von Hertzberg, CEO von MYPOSTER. „Das KI-Fotobuch ist der nächste logische Schritt, um Kreativität und Komfort zu vereinen.“

     

    Ausblick: Weiterentwicklung mit Fokus auf Nutzererlebnis

    MYPOSTER arbeitet kontinuierlich an der Optimierung der KI-Technologie. Zukünftige Updates sollen die Erkennung von Motivgruppen, Layout-Feinabstimmungen und die Integration neuer Stilvarianten weiter verbessern. Das Ziel bleibt klar: Erinnerungen in ästhetische, persönliche Geschichten verwandeln – in nur wenigen Minuten.

    Mehr erfahren

     

    Über MYPOSTER

    MYPOSTER steht für hochwertige, individualisierbare Fotoprodukte, die in Deutschland handgefertigt werden. Ob Leinwände, Kalender oder Fotobücher – MYPOSTER sorgt dafür, dass besondere Momente in höchster Qualität festgehalten werden können.

    KI-Fotobuch erstellen

     

    Ansprechpartnerin für Presseanfragen:

    Anna Beer
    ALL IN GROUP
    +49 8131 99997-125
    presse@myposter.de

  • Der Onboardingprozess bei MYPOSTER – Vom Willkommenspaket bis zum Kennenlernen im Team

    Der Onboardingprozess bei MYPOSTER – Vom Willkommenspaket bis zum Kennenlernen im Team

    Nerdig – das ist eine unserer Haltungen und heißt für uns, in allen Bereichen unsere Liebe zum Detail auszuleben und mit voller Leidenschaft Themen anzugehen. Das gilt natürlich auch für uns im HR-Team! Eines unserer Herzensprojekte ist das Onboarding.

    Der Einarbeitungsplan: Durchdacht und von Beginn an gut strukturiert

    Wir wollen, dass neue Kolleg*innen so schnell wie möglich eingebunden werden – auf fachlicher & insbesondere persönlicher Ebene – und sich von Beginn an so richtig wohl fühlen. Das geht den neuen Teammitgliedern natürlich genauso. In Bewerbungsgesprächen werden wir oft gefragt, wie die Einarbeitung bei MYPOSTER abläuft. Stolz sagen wir dann: “Total strukturiert!”. Wir geben unser Bestes, dass jeder Start bei uns so smooth wie möglich abläuft und jedes neue Teammitglied mit allen Tools, Wissen und Kontakten ausgestattet ist, um direkt loszulegen.

    Das Preboarding: Was noch vor Deinem Start bei uns passiert

    Die Struktur legen wir in individuellen Einarbeitungsplänen, die wir schon vor dem ersten Arbeitstag erstellen. Jeder Plan setzt sich zusammen aus übergreifenden Informationen rund um unsere Firmen, unseren Produkten, Kommunikationstools etc. sowie aus individuellen fachlichen Einarbeitungsthemen. Und: Kennenlerngespräche mit den Kolleg*innen aus allen Teams. Mehr dazu gleich.

    Die Vorbereitung der technischen Ausstattung ist obligatorisch – Clemens und Toni aus der IT sorgen dafür, dass Du ab Tag 1 bei uns Deinen Laptop aufklappen und direkt starten kannst! Wenn dann ein paar Tage vor Deinem Start unsere Willkommensmappe bei Dir eintrudelt, weißt Du: Jetzt geht’s los! 🤩

    Der erste Arbeitstag: Get to know

    Der erste Tag bei uns ist geprägt von der Einarbeitung im eigenen Team. Dein Teamlead begrüßt Dich, Du bekommst eine Führung durch unser Büro (oder unsere Produktion) und wirst allen Kollegen einmal vorgestellt. Oder sagen wir so: Du wirst an diesem Tag Deine persönliche Kurzvorstellung perfektionieren. 😜 Im Laufe des Tages zeigen wir Dir unsere gängigen Tools und geben Dir einen ersten Überblick über unsere wichtigsten Prozesse und Projekte. Keine Sorge, für alle Fragen, die danach noch aufkommen (und das werden sie! 😉) stehen alle im Team immer zur Verfügung. Egal, wen Du fragst, Du wirst auf offene Ohren treffen. Versprochen! Den ersten Arbeitstag schließen alle Neuen mit einem kurzen Feedbackgespräch mit dem jeweiligen Teamlead ab.

    Nicht lange fackeln – einfach machen!

    Im Zuge der nachfolgenden Wochen wirst Du noch viele weitere Projekt- & Themen-Onboardings sowie viele Kennenlerntermine mit Deinen neuen Kolleg*innen haben. Uns ist wichtig, dass Du von Anfang an weißt, wer wofür verantwortlich ist und an wen konkret Du Dich bei spezifischen Fragen wenden kannst – die Grundlage für teamübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation. Egal, in welchem Team Du startest: Alle Mitarbeiter*innen bekommen eine ausführliche Produktschulung und verbringen jeweils einen Tag im Kundenservice und in der Produktion. Da wird unser Geschäft so richtig anfassbar & erlebbar und wir möchten, dass alle im Team ein Verständnis für unsere Kunden und ihre Wünsche bekommen.

    Aber keine Sorge: Das Onboarding ist keine Lehrveranstaltung. Dein Einsatz ist auch ab Tag…sagen wir Tag 2 gefragt. 😉 Du kannst direkt aktiv werden, wirst hier und da auch mal in kaltes Wasser geworfen und kannst Deine Themen direkt übernehmen.

    Was uns auch wichtig ist: Feedback

    Offene Kommunikation, Transparenz und eine gelebte Feedbackkultur sind uns extrem wichtig. Deswegen hast Du nach zwei, vier und acht Wochen jeweils ein geplantes Feedbackgespräch mit Deinem Teamlead, in dem ihr Euch über die Einarbeitung austauscht. Nach dem Onboarding gehen diese Gespräche dann in eine feste Feedback-Routine mit Ende/Beginn jedes Quartals über. Mehr dazu und über unsere Arbeitsweise erfährst Du hier: Arbeiten bei MYPOSTER

    Achja: Full Remote-Kolleg*innen durchlaufen bei uns genau das gleiche Onboarding. Ein paar kleine “Extras” gibt es hier aber noch. Wie das digitale Onboarding bei uns ganz genau aussieht, hat uns unser Backend Entwickler Fabian erzählt: Zum Interview

    Um also auf die Frage zurück zu kommen, die viele Bewerber*innen berechtigterweise brennend interessiert: Wir freuen uns mega, wenn neue, coole Leute zu uns kommen und stellen die Weichen für einen richtig guten Start. Mit Vollgas loslegen kannst Du dann selbst!

    🚀

    Wenn Du jetzt Bock hast, das alles selbst zu erleben, dann komm ins Team!

    Zu unseren Jobs

  • Off with Their Heads! Design-Revolution mit Storyblok & Headless-Komponenten – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    Off with Their Heads! Design-Revolution mit Storyblok & Headless-Komponenten – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    Am Mittwoch, den 04.09.2024 hieß es „Off with Their Heads!“

    Es war wieder Zeit für unser legendäres Tech’n’Drinks – diesmal unter dem Motto „Off with Their Heads! Design-Revolution mit Storyblok & Headless-Components“. Und was soll man sagen? Zwei unserer Team-Kollegen haben die Bühne so richtig abgerockt! 🎸 Samuel Höra von myposter GmbH und Jonathan Wilke von JUNIQE haben uns mit Feuer und Flamme in die Welt der „Headless Content Management Systeme“ und „Headless Components“ entführt. Unser Office war gefüllt mit neugierigen Lauschern und der Vibe? Absolute 10/10! 🔥

    Die Key Learnings aus beiden Talks:

    🎯 Mit Storyblok und Nuxt kannst Du in kurzer Zeit eine funktionierende Webseite bauen.
    ⚙️ Mit Headless Components lässt sich mit weniger Aufwand ein flexibles Designsystem aufsetzten, das sich präzise an die Anforderungen des Designers oder des Corporate Designs anpassen lässt. So steuern wir zum Beispiel Inhalte auf all unseren Landingpages zentral und verwalten sie flexibel.

    Und weil es einfach cool war, geht es am 10. Oktober direkt in die nächste Runde! Also STAY TUNDED & SAVE THE DATE!

  • htmx – die nächste Revolution im Web? – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    htmx – die nächste Revolution im Web? – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    Am 16. Mai 2024 fand unser zweites Tech’n’Drinks Meetup in diesem Jahr statt und wir hatten das große Vergnügen, Sebastian Springer als Speaker bei uns zu begrüßen. Er stellte uns htmx vor – eine leichtgewichtige Bibliothek, die spannende neue Möglichkeiten für interaktive Webanwendungen bietet.

    Sebastian zeigte uns, wie man mit htmx interaktive Webanwendungen bauen kann, ohne auf große Frameworks wie React oder Vue angewiesen zu sein. Mit praktischen Beispielen demonstrierte er, wie einfach es ist, htmx in bestehende Projekte zu integrieren und wie es die Kommunikation zwischen Client und Server optimiert. Dabei erklärte er auch, wo die Grenzen von htmx liegen und wann es besser ist, auf andere Lösungen zurückzugreifen.

    Das Thema hat richtig eingeschlagen und bei allen für viel Gesprächsstoff gesorgt. Es war mega, wie viele Leute sich dafür interessiert haben und wie spannend die Diskussionen waren. Danke an alle, die dabei waren!

    Wir freuen uns schon auf das nächste Tech’n’Drinks am 05. September 2024!

  • Nuxt in 2024 – Von Server Components zu Nuxt4 – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    Nuxt in 2024 – Von Server Components zu Nuxt4 – Tech’n’Drinks @MYPOSTER

    Freund des Hauses, Alex Lichter, war mal wieder bei uns und hat das Tech’n’Drinks Jahr 2024 eingeläutet. In seinem Talk über Nuxt hat er die neuesten Features, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden vorgestellt. Zudem hat er uns, als Insider & Core Member, Einblick in die aufregenden experimentellen Funktionen, die die Art und Weise, wie wir mit Nuxt entwickeln, gegeben.

    Sein Talk war mega unterhaltsam und spannend – für Nuxt-Veteranen als auch Neulinge in der Welt des Metaframeworks.

  • Printhouse eröffnet einen dritten Produktionsstandort im Norden von München

    Printhouse eröffnet einen dritten Produktionsstandort im Norden von München

    Ein Kracher nach dem anderen! Dieses Mal aus der Printhouse, der Produktionsgesellschaft der MYPOSTER Gruppe: Wir haben unseren dritten Produktionsstandort mit über 5.000 Quadratmetern Fläche eröffnet und 12 Millionen in den Ausbau unseres Maschinenparks investiert. 🚀💥

    An unserem mittlerweile dritten Produktionsstandort können täglich bis zu 35.000 Produkte produziert werden – der Fokus liegt hierbei auf Fotobüchern, Karten und Kalendern. In der Leitung durch unsere eigenen Mitarbeiter und gewuppt in kompletter Eigenregie sind zwischen Unterzeichnung des Mietvertrags und Start der Produktion nur wenige Monate vergangen. Ein State of the Art-Maschinenpark wurde umgezogen, und im laufenden Betrieb durch den Einsatz unserer in-house-programmierte Produktionssteuerungs-Software erfolgreich an unser System angebunden. Wir sind mega stolz und freuen uns über die positive Resonanz auf unseren Erfolgskurs!

    Zum Pressebericht auf print.de

  • Auf die Ohren: MYPOSTER im Podcast „Digitale Optimisten“

    Auf die Ohren: MYPOSTER im Podcast „Digitale Optimisten“

    „Smarte Geschäftsidee – und wie Du sie erfolgreich machst“ ist Programm im Podcast Digitale Optimisten von und mit Alexander Mrozek. Dass René Ruhland, Gründer und Geschäftsführer der MYPOSTER Gruppe darüber so einiges an Erfahrung zu berichten hat, kann man in der Folge hören. Und zusätzlich verrät er zwei seiner Geschäftsideen, die ihr einfach klauen könnt. ; )

    Das gesamte Interview könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
    Unter anderem hier:

    Zum Podcast

  • Recruiting bei MYPOSTER: Meet Nina, Recruiting-Rakete aus vollem Herzen

    Recruiting bei MYPOSTER: Meet Nina, Recruiting-Rakete aus vollem Herzen

    Nichts geht uns über unser Team! Wir glauben daran, dass mit den richtigen Leuten so ziemlich alles möglich ist. Wir lieben den Spirit bei MYPOSTER, und suchen Menschen, die ihn genauso leben und weiterentwickeln. Unser HR- und Recruiting-Team ist während des gesamten Bewerbungs- und Onboarding-Prozess dabei, lernt alle Kandidat*innen in mehreren Gesprächen kennen und begleitet bis weit über den ersten Arbeitstag hinaus.

    Wir haben mit Nina, Senior Recruiterin bei MYPOSTER, gesprochen und wollten wissen, was das Besondere in der Arbeit im HR bei uns ist und wie sie herausfindet, wer wirklich zu uns passt.

    Nina, Du bist noch relativ frisch im Recruiting-Team bei MYPOSTER und warst schon in einigen anderen Unternehmen als Recruiterin aktiv. Was macht es für Dich in der Rolle bei MYPOSTER besonders?

    Im Recruiting bei MYPOSTER mag ich besonders, dass wir einfach keine Kompromisse eingehen. Wir suchen den perfect match für jede Stelle, egal wie lang das dauert und wie viele Gespräche wir dafür führen. Das macht total Spaß, weil am Ende was richtig Cooles dabei rauskommt: nämlich Leute, die ihren Job lieben und persönlich zu uns passen. Und das merkt man in der Kultur und im Teamspirit!

    Die Vielfalt der Stellen bei MYPOSTER finde ich auch total spannend! Vom Produktionsleiter, über den Einkaufsleiter, Online Marketing Spezialisten, Software Entwickler*innen bis hin zum Teamlead Kundenservice – ich betreue aktuell um die 30 verschiedene, teilweise total unterschiedliche Stellen. Das ist mega spannend und wirklich besonders!

    Und ein weiterer Punkt: Nach vielen Monaten Corona und remote Video Interviews genieße ich es auch total, die Bewerber*innen mal wieder live und in Farbe in unserem Büro kennenzulernen. Das liebe ich einfach sehr an meinem Job und wird bei MYPOSTER auch besonders groß geschrieben.  Der Stellenwert des Miteinanders gilt im Recruiting-Prozess, aber auch allgemein – und das mag ich sehr! Ich liebe es, mit Kolleg*innen zu lachen und Spaß zu haben, Home-Office ist gar nicht mein Ding.

    Was ist Dir bei der Auswahl der Bewerber*innen besonders wichtig? Was überzeugt Dich?

    Je persönlicher und authentischer die Bewerbung ist, desto besser! Bei über 1000 Bewerbungen und Sichtungen pro Monat ist Herausstechen für mich schon mal etwas Positives. Übersichtlichkeit und Vollständigkeit der Informationen sollten natürlich auch selbstverständlich sein. 😉

    In Interviews ist mir Begeisterungsfähigkeit und Authentizität total wichtig – wenn jemand seinen Job liebt, schwappt die Begeisterung oft auf mich über und das gibt mir richtig viel Energie. Natürlich spielen auch die Motivation für MYPOSTER und die Erwartungen an das Team und unsere Kultur eine wichtige Rolle, das fragen wir im Gespräch intensiv ab.

    Letztlich soll so ein Interview grundsätzlich aber einfach locker sein, Spaß machen und beide Seiten sollten mit einem guten Gefühl und Lächeln am Ende aus dem Gespräch gehen.

    Wir haben immer wieder Rückfragen zur Notwendigkeit eines Motivationsschreibens. In Deinen Worten: Warum legen wir darauf so viel Wert?

    Ein Anschreiben kann uns so viel über eine Person sagen, was der CV allein nicht schafft:

    Handelt es sich um ein Standard-Schreiben oder hat sich jemand richtig mit uns auseinandergesetzt? Was treibt die Person an und worauf legt sie Wert? Wie kann die Person sich ausdrücken/formulieren/schreiben? Was hat die Person ggf. zu Wechseln veranlasst? Warum ist der vermeintliche Quereinstieg doch eine total logische Sache? Das alles kann ein Lebenslauf allein nicht vermitteln. Wir wollen die Menschen dahinter kennenlernen und ein Schritt auf dem Weg dahin ist das Anschreiben.

    Und zum Schluss: Welche allgemeinen Tipp kannst Du Bewerber*innen noch mitgeben, die Lust haben, sich bei MYPOSTER zu bewerben?

    Du brennst für Dein Fachgebiet und willst in Deiner Rolle Vollgas geben? Du siehst Dich in einem dynamischen Familienunternehmen mit einer motivierenden, herzlichen Kultur? Dann bist Du bei uns richtig! Erzähl uns einfach total ehrlich, was Dich antreibt, was Dir Spaß macht, was Du gut kannst und was Du nicht so gern machst. Im Gegenzug sind wir genauso ehrlich zu Dir, was den Job und die Rolle betrifft und können gemeinsam rausfinden, ob das zusammen passt. Ich freu’ mich auf Deine Bewerbung!

    💯

    Klingt genau nach Dir? Ja dann los! Bewirb Dich und komm ins Team!

    Zu unseren Jobs